Mit Charlie Kirk verlieren die USA, verliert die Welt, eine aufrechte, im besten Sinne konservative Stimme.
Stets suchte er das Gespräch: gerade auch mit seinen politischen Gegnern. Mit seiner von ihm gegründeten konservativen, ursprünglich studentischen Plattform Turning Point USA und der von ihm moderierten politischen Meinungssendung hatte er einen maßgeblichen Anteil am Wiedererwachen der USA aus dem Dämmerschlaf von politischer Korrektheit und vermeintlich progressiven linken Weltanschauungen.
Charlie Kirk wurde gestern während einer seiner Diskussionsveranstaltungen auf offener Bühne feige von einem Scharfschützen ermordet.
Just in dem Moment, als er im Austausch mit einem Gegner seiner Positionen war.
Diese Tat fällt dabei in eine Zeit, in der die USA innenpolitisch ohnehin schon in großen Beklemmungen stecken.
Der bestialische Mord an der Ukrainerin Iryna Zarutska in Charlotte, North Carolina, durch einen vielfach vorbestraften Kriminellen, der aufgrund lasch angewandter Gesetze immer noch auf freiem Fuß war, hat das Land erschüttert und aufgewühlt.
In Deutschland stieß ein vielfach vorbestrafter und zur Abschiebung verurteilter Iraker die 16-jährige Liana K. vor einen einfahrenden Zug.
Die geschmacklosen, widerlichen Reaktionen vieler Linker auf beide Taten zeigen das wahre Gesicht dieser Bewegung.
Gerade deshalb machen wir weiter, liebe Freunde.
In den USA und in Deutschland.
Für Charlie, für Iryna, für Liana.