Im Simpsons-Film von 2007 tritt in einer Szene die Zeichentrickversion von Tom Hanks mit folgendem Satz ins Bild: „Die US-Regierung hat ihre Glaubwürdigkeit verloren und deshalb borgt sie sich jetzt meine.“
Gleiches dachte sich wohl auch unser hessischer Kultusminister Armin Schwarz (CDU) und ließ im Gespräch mit dem bekannten Psychologen und Islam-Kritiker Ahmad Mansour diesen im Angesicht der Herausforderungen der größtenteils illegalen Massenmigration für unser Bildungssystem eine Migranten-Obergrenze in Klassenzimmern fordern.
„Das Leistungsniveau an Schulen kippt, wenn der Migrationsanteil über 40 Prozent liegt“, warnt Mansour. Bereits jetzt ist der Anteil der Grundschüler mit Migrationshintergrund in Hessen mit 43 Prozent höher als von Mansour empfohlen.“ [1]
Das Problem für Schwarz: Die AfD-Fraktion hat aufgrund der genannten Probleme genau eine solche Quote – sogar mit 35% – bereits 2023 (!) im hessischen Landtag gefordert und ist dafür damals vom Konsenskartell im Wiesbadener Stadtschloss mit den üblichen Nullargumenten verlacht worden. [2]
Und auch heute gilt: Die hessische CDU wird mit ihrem roten Koalitionspartner diese vollständig korrekte Forderung auf keinen Fall durchsetzen. Zu sehr fürchtet man in der Wiesbadener Staatskanzlei die Reaktion der links-grünen Medien und der sogenannten „Zivilgesellschaft“.
Nein, liebe Freunde!
Für eine konsequente Migrationspolitik in allen Politikfeldern steht alleine unsere AfD!
Sofern man in eurem Umfeld noch immer das Märchen von der angeblich konservativen Union glaubt, dann leistet unbedingt Aufklärungsarbeit!
Beispiele wie das aufgezeigte sind hierfür Gold wert.
Am 23. Februar gilt: Nur die AfD! #NiewiederUnion#AlicefuerDeutschland
Ihr/Euer
Heiko Scholz
[2] https://afd-fraktion-hessen.de/afd-fordert-migrantenquote-von-maximal-35-prozent-pro-klasse/