Liebe Freunde,
unsere Bundesinnenministerin Nancy Faeser warnt vor einer „Vergiftung des politischen Diskurses“.
Anlass war die Absage des politischen Aschermittwochs der Grünen am vergangenen Mittwoch in Baden-Württemberg. Die Grünen hatten sich von einer nahen Bauerndemonstration bedroht gefühlt.
„Wenn eine politische Veranstaltung durch Gepöbel und Gewalt verhindert wird, wenn Polizisten angegriffen und Steine geworfen werden, dann sind Grenzen massiv überschritten“, sagte Faeser dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. [1]
Liebe Freunde,
damit hat Faeser unabhängig von den realen Vorkommnissen rund um den abgesagten Aschermittwoch der Grünen natürlich recht.
Aber: Wo lebt diese Frau bitte, dass ihr das erst jetzt auffällt?!
Ich bin seit 2016 in unserer AfD, seit 2018 Landtagsabgeordneter.
Ich habe kaum eine Parteiveranstaltung erlebt, die nicht von einem massiven Polizeiaufgebot vor der „Zivilgesellschaft“ geschützt werden musste.
Tätliche Angriffe auf unsere Wahlkampfstände, die Häuser und Autos unserer Parteifreunde oder in einigen Fällen direkt auf ihr Leib und Leben zählen zur traurigen Tagesordnung.
Wirte, die ihre Räumlichkeiten an uns vermieten, werden von Antifa und Co. mittels Rotfront- und SA-Methoden eingeschüchtert, Mietverträge aus Angst gekündigt.
Die Wut und den Hass der selbsternannten „Bessermenschen“ habe ich erst wieder unlängst bei unserem politischen Aschermittwoch in Rödermark vor der Halle erlebt.
Nur dank Polizeispalier konnten die anderen Gäste und ich den Veranstaltungssaal betreten. Die Rufe aus der Gruppe der Gegenprotestler: Nicht zitierfähig.
Dazu allerdings kein Wort von unserer Innenministerin.
Es trifft ja die „Richtigen“, nicht wahr, Frau Faeser?!
Der Unterschied zu den Grünen ist aber, dass wir uns von derartigen An- und Übergriffen nicht einschüchtern lassen.
Wir machen weiter. Für #Hessen, für #Deutschland!
Ihr/Euer
Heiko Scholz
Quellen:
[Screenshot] Ebd.